Ziel der mobilen Abwasserbehandlung ist es, die Inhaltstoffe großvolumiger
Leichtflüssigkeitsabscheider
und RistWag-Anlagen sowie sonstige mit Leichtflüssigkeiten verunreinigte
Abwässer an der Anfallstelle zu behandeln, die kontaminierte Phase (Mineralölkohlenwasserstoffe)
über Koaleszenzeinsätze zu trennen und das gereinigte Wasser wieder
einzuleiten. Die kontaminierte Phase ist als gefährlicher Abfall fachgerecht zu entsorgen.
ist eine mobile Behandlungsanlage, die als Koaleszenzabscheider nach DIN 1999-100
ausgebildet ist und über die erforderlichen Genehmigungen der Senatsverwaltung verfügt.
Referenzen
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verfügt über eine Durchflussleistung
von 30 m3/Stunde und ist mit vier Koaleszenzeinsätzen, einer
eigenständigen Stromversorgung, einer Schneckenexcenterpumpe mit elektronischem
Trockenlaufschutz und einer Skimmeranlage ausgestattet. Die Steuerung
der Behandlungsanlage umfasst eine selbständige Durchflussregulierung
(Maxima bzw. Minima), eine Überfüllsicherung sowie eine automatische
Abschaltung bei definierten Grenzwerten des Mineralölkohlenwasserstoff-gehalts
und pH-Wertes.
verfügt über eine manipulationsgesicherte Online-Messung der Durchflussleistung, des
Mineralkohlenwasserstoff-Gehalts und pH-Wertes. Sämtliche Daten werden digital erfasst.
Funktionsschema der mobilen Behandlungsanlage
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